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Das Draußensein und die sehr eigene, wenn nicht eigensinnige Sicht auf das, was ist, machen auch hier, wie im ersten Band, den Draußenseiter aus. Was den Autor umtreibt, findet sich in seinen poetischen Texten wieder, die durch die gewählte Reimform eine besondere Intensität erhalten. Vor sich selbst macht er dabei so wenig Halt wie vor der Kirche, die er sich in krassen Versen vornimmt. Die Umdeutungen von Schillers Ode an die Freude oder Rilkes Herbsttag sprechen den Irrsinn unserer Zeit aus. Und immer wieder die Natur in all ihren Facetten.

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